I n h a l t

0.Einleitung                                                                                                         

1. Zur Situation der bisherigen und künftigen Fremdsprachpädagogik  

   

1.1. Allgemeine Sprachsituation in der Welt und ihre Folgen 

1.2. Legitimationsansätze in der bisherigen Fremdsprachpädagogik in Deutschland  

1.3. Defizite des bisherigen Fremdsprachenunterrichts und ihre Ursachen

1.4. Bisherige Folgerungen zur Beseitigung der Defizite  

1.5. Theoretische Begründung einer propädeutischen Fremdsprachpädagogik 

1.5.1. Politische Ausgangslage  

1.5.1.1. Allgemeine sprachpolitische Situation 

1.5.1.2. Bildungspolitische  Situation

1.5.2. Psychologische Gründe 

1.5.3. Linguistische Erfordernisse 

1.5.4. Pädagogische Gründe 

2. Darstellung und Diskussion der Eigenschaften einer Sprache für den propädeutischen Fremdsprachenunterricht 

 

2.1. Begriff des pädagogisch legitimierten Lehrstoffmodells  

   2.1.1. Allgemeiner Modellbegriff   

      2.1.1.1. Allgemeine Verwendung des Modellbegriffs   

      2.1.1.2. Merkmale des Modellbegriffs       

   2.1.2. Die Notwendigkeit von Modellbildung und -nutzung   

      2.1.2.1. Erkenntnisgewinnung durch Modelle  

      2.1.2.2. Erkenntnisvermittlung durch Modelle 

2.1.3. Die pädagogische Legitimation von Lehrstoffmodellen für den Fremdsprachenunterricht  

2.2. Grundgedanken verschiedener Transfertheorien  

  2.2.1. Der Transferbegriff und seine Definition   

  2.2.2. Die verschiedenen Formen des Transfers 

  2.2.3. Die Darstellung einiger wichtiger Transfertheorien 

      2.2.3.1. Die Formalbildungstheorie 

     2.2.3.2. Die Theorie der identischen Elemente  

     2.2.3.3. Die Generalisierungstheorie von Judd 

     2.2.3.4. Die kybernetisch-pädagogische Transfertheorie 

       2.2.3.4.1. Der transfertheoretische Ansatz von K.Weltner  

       2.2.3.4.2. Der transfertheoretische Ansatz von H.Frank  

     2.2.3.5. Andere Transfertheorien und Transferansätze 

  2.2.4. Die Bedeutung des Ähnlichkeitsprinzips  

  2.2.5. Die Richtung des Transfers  

  2.2.6. Maßstäbe zur Transfermessung 

  2.2.7. Beziehungen zwischen den einzelnen Transfertheorien  

  2.2.8. Der unmittelbare und der mittelbare Transfer 

2.3. Der Transfer in der bisherigen Fremdsprachpädagogik 

  2.3.1. Negativer Transfer beim Fremdsprachen-Lernen 

     2.3.1.1. Phonologische Interferenzen 

     2.3.1.2. Grammatische Interferenzen 

     2.3.1.3. Lexikalische Interferenzen  

   2.3.2. Positiver Transfer beim Fremdsprachen-Lernen 

2.4. Zur Leichtigkeit und Schwierigkeit des Erlernens und Anwendens von Sprachen  

2.5. Zusammenfassung 

 

3. Welche Sprache eignet sich als Sprach- und Lehrstoffmodell für den propädeutischen  Fremdsprachenunterricht?   

3.1. Welche Sprachen sind zu berücksichtigen? 

 3.1.1. Ethnische und geplante Sprachen 

  3.1.2. Eigenschaften ethnischer Sprachen 

  3.1.3. Eigenschaften geplanter Sprachen  

     3.1.3.1. Eigenschaften ethnischer Plansprachen (i.e.S.)  

     3.1.3.2. Eigenschaften von Plansprachen(i.w.S.) 

  3.1.4. Kriterien zur Auswahl einer geeigneten Sprache 

     3.1.4.1. Erfüllung der Modelleigenschaft i.S. unseres Modellbegriffs      3.1.4.2. Eignung als Sprachmodell  

     3.1.4.3. Eignung als Lehrstoffmodell  

     3.1.4.4. Sonstige Eignungskriterien   

     3.1.4.5. Zusammenfassung   

  3.1.5. Weitere Vorgehensweise  

3.2. Latein als Sprach- und Lehrstoffmodell   

  3.2.1. Ist Latein ein Modell i.S. unseres Modellbegriffs? 

  3.2.2. Ist Latein ein Modell für andere Sprachen? 

     3.2.2.1. Graphische und phonetische Eigenschaften des Latein  

     3.2.2.2. Grammatische Eigenschaften des Latein  

     3.2.2.3. Lexikalische Eigenschaften des Latein  

3.2.3. Ist Latein ein geeignetes Lehrstoffmodell für den propädeutischen Fremdsprachenunterricht?  

     3.2.3.1. Ist Latein leicht erlernbar?   

3.2.3.2. Bewirkt Latein Transfer auf das Erlernen von Fremdsprachen?  

3.2.3.2.1. Welche Eigenschaften des Lateinischen lassen unmittelbaren Transfer erwarten?  

3.2.3.2.2. Welche Eigenschaften des Lateinischen lassen mittelbaren Transfer erwarten? 

3.2.4. Sonstige Eignungskriterien des Lateinischen     

3.3. Basic English als Sprach- und Lehrstoffmodell   

  3.3.1. Ist Basic English ein Modell i.S.unseres Modellbegriffs? 

  3.3.2. Ist Basic English ein Modell für andere Sprachen? 

     3.3.2.1. Graphische und phonetische Eigenschaften  

     3.3.2.2. Grammatische Eigenschaften  

     3.3.2.3. Lexikalische Eigenschaften   

3.3.3. Ist Basic English ein geeignetes Lehrstoffmodell für den propädeutischen Fremdsprachenunterricht?  

     3.3.3.1. Ist Basic English leicht erlernbar? 

     3.3.3.2. Bewirkt Basic English Transfer auf das Erlernen von Fremdsprachen resp. Englisch?   

3.3.4. Sonstige Eignungskriterien von Basic English

3.4. Die Internacia Lingvo(ILo) als Sprach- und Lehrstoffmodell 

  3.4.1. Interlinguistik und Plansprachen  

  3.4.2. Die Plansprachenentwicklung  

3.4.3. Ist die Internacia Lingvo ein Modell i.S. unseres Modellbegriffs?  

  3.4.4. Ist die Internacia Lingvo ein Modell für andere Sprachen? 

     3.4.4.1. Graphische und phonetische Eigenschaften 

     3.4.4.2. Grammatische Eigenschaften  

     3.4.4.3. Lexikalische Eigenschaften    

3.4.5. Ist die ILo ein geeignetes Lehrstoffmodell für den propädeutischen Fremdsprachenunterricht?  

    3.4.5.1. Ist die Internacia Lingvo leicht erlernbar?  

    3.4.5.2. Bewirkt die Internacia Lingvo Transfer auf das Erlernen von Fremdsprachen?    

3.4.5.2.1. Welche Eigenschaften lassen unmittelbaren Transfer erwarten?  

3.4.5.2.2. Welche Eigenschaften lassen mittelbaren Transfer erwarten? 

  3.4.6. Sonstige Eignungskriterien der Internacia Lingvo  

 

3.5. Abschließende Diskussion

 

4. Empirische Untersuchungen zur Lernleichtigkeit und zur Transfer­wirkung der Internacia Lingvo und ihre Diskussion  

4.1. Kriterien zur Analyse und Bewertung empirischer Untersuchungen 

4.2. Empirische Untersuchungen zur Lernleichtigkeit der ILo 

  4.2.1. Die Untersuchungen am Wellesley College (Ohio/USA) 

  4.2.2. Die Untersuchung der International Auxiliary Language Association (IALA), New York (USA)

  4.2.3. Die Pilotstudie in Budapest (Ungarn) 

  4.2.4. Das Internationale Pädagogisch-Didaktische Experiment - I.Region   

  4.2.5. Das Internationale Pädagogisch-Didaktische Experiment - II.Region 

  4.2.6. Die Untersuchungen in Lancashire (Großbritannien) 

  4.2.7. Die Untersuchungen in San Salvatore (Italien) 

  4.2.8. Zusammenfassung  

4.3. Empirische Untersuchungen zur Transferwirkung der ILo auf das Erlernen ethnischer Fremdsprachen  

  4.3.1. Die Untersuchungen in Bishop Auckland (Großbritannien)

  4.3.2. Die Untersuchungen der IALA  

  4.3.3. Die Untersuchungen in New York (USA) 

  4.3.4. Die Untersuchungen in Sheffield (Großbritannien) 

  4.3.5. Die Untersuchungen in Somero (Finnland) 

  4.3.6. Die Untersuchungen in Paderborn 

  4.3.7. Die Untersuchungen in San Salvatore (Italien) 

  4.3.8. Zusammenfassung   

4.4. Diskussion der empirischen Untersuchungen aus der Sicht der Unterrichtsforschung   

4.4.1. Erfolgte eine ausreichende Theorien- und Hypothesenbildung? 

4.4.2. Zur empirischen Überprüfung der Fragestellungen  

     4.4.2.1. Die empirischen Rahmenbedingungen 

     4.4.2.2. Die empirischen Überprüfungsbedingungen

     4.4.2.3. Zur Datenerhebung und Stichprobengröße 

4.5. Abschließende Bemerkungen   

 

5. Vorschläge zu Untersuchungskonzepten zur Bestätigung der Eignung der Internacia Lingvo(ILo) als Lehrstoffmodell für den propädeu­tischen Fremdsprachenunterricht

5.1. Feststellungen zu vorhandenen Hypothesen und deren bisheriger empirischer Bestätigung 

5.2. Forschungsstrategien zur empirischen Bestätigung der aufgestellten Hypothesen

5.2.1. Welche Forschungsstrategien sind anzuwenden? 

5.2.2. Experimentelle Untersuchungskonzepte zum Nachweis der Eignung des Sprachmodells ILo für den propädeutischen Fremdsprachen­unter­richt aufgrund seiner Lernleichtigkeit und Transferwirkung auf das nachfolgende Fremdsprachen-Lernen  

5.2.2.1. Anforderungen an Experimente  

5.2.2.2. Zur Planung von Experimenten   

5.3. Die sprachlichen Fertigkeiten als Gegenstand der Messung von Einflüssen auf die Lernleistung 

5.4. Versuchsplanung zum Nachweis der Lernleichtigkeit des Sprachmodells ILo 

   5.4.1. Zur Versuchsanordnung für den  Nachweis der Lernleichtigkeit

   5.4.2. Zur Population 

   5.4.3. Zum Lehrmaterial 

   5.4.4. Zum Testmaterial 

5.5. Versuchsplanung zum Nachweis des Transfers des Sprachmodells ILo auf das nachfolgende Erlernen von Fremdsprachen  

5.5.1. Zur Versuchsanordnung für den Transfernachweis   

5.5.2. Zur Population  

5.5.3. Zum Lehrmaterial

5.5.4. Zum Testmaterial 

5.6. Vorschläge zum Testen sprachlicher Fertigkeiten 

     5.6.1. Vorschläge zum Testen elementarer Fertigkeiten  

5.6.2. Vorschläge zum Testen integrierter Fertigkeiten    

5.6.3. Testen kommunikativer Fertigkeiten 

5.6.4. Testen der Fertigkeit Übersetzen  

5.7. Nachweis anderer Einflußfaktoren bei der Feststellung der Lernleichtigkeit und des Transfers der ILo 

6. Schluß  

Literatur    

Anhang      

I. Das Alphabet der Internacia Lingvo im Vergleich mit anderen Sprachen     

II. Sprachliche Phänomene der Internacia Lingvo im Vergleich mit anderen Sprachen

III. Ergebnisse verschiedener in Kap. 4 beschriebener empirischer Untersuchungen

IV. Die Untersuchung in Somero (Finnland)    

V. Threshold Level für Sprachmodell ILo   

A) Sprachliche Aufgaben   

B) Grammatik

C) Wortliste